Terp: Unterschied zwischen den Versionen

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|eintraegeInt=Brüder Unität, bei Tabora
|eintraegeInt=(1879–1944), geboren in Thiset bei Gramby/Kreis Hadersleben (preußische Provinz Schleswig-Holstein) als  Sohn eines Landwirts und Schmieds, Bruder von Jakob TERP, von 1901 bis 1907 als Schüler in  der Missionsvorschule Ebersdorf/Fürstentum Reuß jüngere Linie und dann  in der Missionsschule in Niesky/Schlesien, dort 1905 Aufnahme in die  Gemeine, 1907 Berufung nach Unyamwesi und Besuch des Orientalischen  Seminars in Berlin, 1907 bis 1908 Militärdienst, 1908 Ordination zum Diaconus in Christiansfeld und Ausreise nach Urambo, dort bis 1909, dann bis Herbst 1915 in Sikonge, ab September 1915 für ein Jahr in Tabora, 1916  Gefangenschaft, 1917 Rückkehr nach Europa.
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Aktuelle Version vom 25. Mai 2021, 10:43 Uhr

NameTerp mit Frau
VornamePeter
Beruf/RangMissionar
StandorteKilimani Urambo / Sikonge
Einträge intern(1879–1944), geboren in Thiset bei Gramby/Kreis Hadersleben (preußische Provinz Schleswig-Holstein) als Sohn eines Landwirts und Schmieds, Bruder von Jakob TERP, von 1901 bis 1907 als Schüler in der Missionsvorschule Ebersdorf/Fürstentum Reuß jüngere Linie und dann in der Missionsschule in Niesky/Schlesien, dort 1905 Aufnahme in die Gemeine, 1907 Berufung nach Unyamwesi und Besuch des Orientalischen Seminars in Berlin, 1907 bis 1908 Militärdienst, 1908 Ordination zum Diaconus in Christiansfeld und Ausreise nach Urambo, dort bis 1909, dann bis Herbst 1915 in Sikonge, ab September 1915 für ein Jahr in Tabora, 1916 Gefangenschaft, 1917 Rückkehr nach Europa.
Einträge externAltena, Thorsten. 'Ein Häuflein Christen mitten in der Heidenwelt des dunklen Erdteils'': Zum Selbst- und Fremdverständnis protestantischer Missionare im kolonialen Afrika 1884-1918 (German Edition) (S.286). Waxmann Verlag GmbH. Kindle-Version.
Erste Erwähnung DOA-Zeitung
Kolonial-Adressbücher1909, 1910, 1911, 1912, 1913