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	<title>Utengule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T12:13:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Personen in Deutsch-Ostafrika</subtitle>
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		<title>Hjsoll: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Utengule (Ohne Sorge) |berufRang=Missionsstation |eintraegeInt=nordwestlich von Rungwe, im  Gebiet der Safwa und Sangu, gelegen, wird Utengu…“</title>
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		<updated>2021-05-25T11:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Utengule (Ohne Sorge) |berufRang=Missionsstation |eintraegeInt=nordwestlich von Rungwe, im  Gebiet der Safwa und Sangu, gelegen, wird Utengu…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DOA-Person&lt;br /&gt;
|name=Utengule (Ohne Sorge)&lt;br /&gt;
|berufRang=Missionsstation&lt;br /&gt;
|eintraegeInt=nordwestlich von Rungwe, im  Gebiet der Safwa und Sangu, gelegen, wird Utengule 1895 gegründet, den  Stationsnamen übernehmen die Missionare von der gleichnamigen Befestigung des Sangu-Chiefs Merere, die sich nördlich von Rungwe befindet, ein wesentlicher Grund für diesen, die Missionare aufzunehmen, besteht in der  nicht weit entfernten Militärstation Langenburg, denn Merere hofft, die  Missionare als Vermittler zwischen ihm und dem deutschen Militär einsetzen zu können, trotz der anfänglich freundlichen Aufnahme kommt es jedoch schon bald zu Spannungen mit Merere, da sich die Herrnhuter nicht für Mereres Pläne instrumentalisieren lassen wollen und Missionar RICHARD dessen Kriegszüge verurteilt, während die Sangu daher fortan in  Distanz zur Mission stehen, werden die Herrnhuter von den Safwa freundlicher aufgenommen, 1897 kommt es zu ersten Taufen auf der Station, bei den Täuflingen handelt es sich um Safwa, 1899 haben sich rund um Utengule zwei Stationsdörfer gebildet, um die Jahrhundertwende gehören zum  Stationskomplex eine Schuhmacherei, eine Tischlerwerkstatt und eine  Flickschusterei, nach dem durch die deutsche Kolonialregierung erwirkten  Wegzug der Sangu unter ihrem Chief Merere wandern von Süden her vor allem Nyika in das Stationsgebiet ein, was die Missionare vor anfängliche  Sprachprobleme stellt, so sind die Herrnhuter zukünftig gezwungen, im  Stationsgebiet bilingual (in Kisafwa und in Kinyika) zu missionieren, 1906  kommt es zur erstmaligen Bildung von Stationsdörfern durch Nyika auf  Missionsland, deren Zahl bis 1913 auf fünf steigt, erste Missionserfolge bei den Sangu stellten sich allerdings erst 1910 ein.&lt;br /&gt;
|eintraegeExt=Altena, Thorsten. 'Ein Häuflein Christen mitten in der Heidenwelt des dunklen Erdteils'': Zum Selbst- und Fremdverständnis protestantischer Missionare im kolonialen Afrika 1884-1918 (German Edition) (S.291). Waxmann Verlag GmbH. Kindle-Version.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjsoll</name></author>
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