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	<title>Rochus Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Personen in Deutsch-Ostafrika</subtitle>
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		<title>Hjsoll am 10. Januar 2022 um 07:40 Uhr</title>
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Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. 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Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und zeitweise in Bad Lauterberg im Harz.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|eintraegeExt=August Rochus Schmidt (* 10. Juli 1860 in Grasegrund, Kreis Bunzlau; † 7. August 1938 in Berlin) war ein preußischer Offizier und Kolonialpionier in Deutsch-Ostafrika. Schmidt trat 1880 als Avantageur in die Preußische Armee ein und wurde 1882 Sekondeleutnant im Feldartillerie-Regiment Nr. 5. 1885 trat er in den Dienst der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft. Eine von Schmidt durchgeführte Expedition leitete die Kolonisation der Landschaft Usaramo im Hinterland von Daressalam ein. Am 28. Oktober 1885 wurde er bei Kämpfen in der Region Usagara schwer verwundet. Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und zeitweise in Bad Lauterberg im Harz.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Hjsoll am 21. Dezember 2021 um 09:44 Uhr</title>
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		<author><name>Hjsoll</name></author>
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		<id>https://www.doa-pdb.de/index.php?title=Rochus_Schmidt&amp;diff=12983&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hjsoll am 6. Juni 2018 um 11:51 Uhr</title>
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		<updated>2018-06-06T11:51:38Z</updated>

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Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und zeitweise in Bad Lauterberg im Harz.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|eintraegeExt=August Rochus Schmidt (* 10. Juli 1860 in Grasegrund, Kreis Bunzlau; † 7. August 1938 in Berlin) war ein preußischer Offizier und Kolonialpionier in Deutsch-Ostafrika. Schmidt trat 1880 als Avantageur in die Preußische Armee ein und wurde 1882 Sekondeleutnant im Feldartillerie-Regiment Nr. 5. 1885 trat er in den Dienst der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft. Eine von Schmidt durchgeführte Expedition leitete die Kolonisation der Landschaft Usaramo im Hinterland von Daressalam ein. Am 28. Oktober 1885 wurde er bei Kämpfen in der Region Usagara schwer verwundet. Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und zeitweise in Bad Lauterberg im Harz.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Hjsoll</name></author>
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		<title>Olli: Batch import</title>
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		<updated>2018-05-09T08:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Batch import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DOA-Person&lt;br /&gt;
|name=Schmidt&lt;br /&gt;
|vorname=Rochus&lt;br /&gt;
|berufRang=Hauptmann&lt;br /&gt;
|standorte=Lindi / Bagamoyo&lt;br /&gt;
|eintraegeInt=beseitigt im Mai 1889 in DES die Bedrohung durch Soliman bin Sef, besetzt im September 1889 die Station Mpapua, trifft am 4.12.89 in BGM mit Stanley und Emin Pascha zusammen, Dez. 1889 Expedition gegen Matschemba und Bana Heri mit Gefechten bei Mlembule am 27.12.1889 und am 4.1.1890, 1891 Kompanieführer in der Schutztruppe, ausgeschieden am 6.2.92&lt;br /&gt;
|eintraegeExt=August Rochus Schmidt (* 10. Juli 1860 in Grasegrund, Kreis Bunzlau; † 7. August 1938 in Berlin) war ein preußischer Offizier und Kolonialpionier in Deutsch-Ostafrika. Schmidt trat 1880 als Avantageur in die Preußische Armee ein und wurde 1882 Sekondeleutnant im Feldartillerie-Regiment Nr. 5. 1885 trat er in den Dienst der Deutsch-Ostafrikanischen Gesellschaft. Eine von Schmidt durchgeführte Expedition leitete die Kolonisation der Landschaft Usaramo im Hinterland von Daressalam ein. Am 28. Oktober 1885 wurde er bei Kämpfen in der Region Usagara schwer verwundet. Nach seiner Genesung war Schmidt für die Deutsche Witu-Gesellschaft tätig und gründete mehrere Kolonialstationen im Sultanat Witu. Im November 1887 wurde Schmidt wieder als Leutnant in der Preußischen Armee angestellt. 1888 kehrte er als Angehöriger der sogenannten Wissmann-Truppe zurück nach Deutsch-Ostafrika und beteiligte sich an der Niederschlagung des Araber- oder Küstenaufstandes. Er gründete Stützpunkte bei Daressalam, Mpapua, Saadani und Lindi. Auf mehreren Expeditionen wurde Schmidt nochmals verwundet. Ein besonderes Unternehmen war das Geleit für Emin Pascha und Henry Morton Stanley zur ostafrikanischen Küste. Nach Schaffung der Schutztruppe wurde Schmidt Kompanieführer und nach dem Tod Emil von Zelewskis Oberführer der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika. 1891 war er Bezirkshauptmann von Bagamojo und militärischer Beirat des Gouverneurs, Julius von Soden. Aufgrund von Invalidität und Meinungsverschiedenheiten zwischen Schmidt und von Soden trat Schmidt 1892 aus der Schutztruppe aus. Eine in Aussicht gestellte Position als Nachfolger Karl von Gravenreuths in Kamerun konnte Schmidt aus gesundheitlichen Gründen nicht antreten. Er setzte stattdessen seine militärische Laufbahn in Deutschland fort. 1896 wurde er Hauptmann, 1905 Major, 1914 Oberst und später Generalmajor. Während des Ersten Weltkriegs übernahm Schmidt eine Expedition nach Syrien und Palästina. Das Ziel der Reise, einen Angriff auf Britisch-Ostafrika sowie eine Verbindung nach Deutsch-Ostafrika vorzubereiten, konnte jedoch nicht erreicht werden. Außerdem war er Befehlshaber in der Feldgendarmerie an der Ostfront. Er lebte nach dem Ersten Weltkrieg in Berlin und zeitweise in Bad Lauterberg im Harz.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Olli</name></author>
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