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	<id>https://www.doa-pdb.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Isoko</id>
	<title>Isoko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T10:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Personen in Deutsch-Ostafrika</subtitle>
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		<id>https://www.doa-pdb.de/index.php?title=Isoko&amp;diff=33115&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hjsoll: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Isoko |berufRang=Missionsstation |eintraegeInt=1899 im Gebiet der Bundali gegründet, im Gegensatz zu den anderen  Herrnhuter Stationen wohn…“</title>
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		<updated>2021-05-25T11:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Isoko |berufRang=Missionsstation |eintraegeInt=1899 im Gebiet der Bundali gegründet, im Gegensatz zu den anderen  Herrnhuter Stationen wohn…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DOA-Person&lt;br /&gt;
|name=Isoko&lt;br /&gt;
|berufRang=Missionsstation&lt;br /&gt;
|eintraegeInt=1899 im Gebiet der Bundali gegründet, im Gegensatz zu den anderen  Herrnhuter Stationen wohnen auf dem Stationsgebiet rund 260 nichtchristianisierte Afrikaner, denen man nach dem Erwerb des Landes die Freiheit gelassen hatte, weiterhin auf dem Missionsland zu leben, hier stehen sie in den folgenden Jahren unter missionarischem Einfluß, und tatsächlich stammen die ersten Täuflinge 1902 aus dem Kreis dieser Afrikaner, 1904 werden von Isoko aus sechs Außenstationen bedient, 1906 kommt es zur Einrichtung zweier Lepradörfer („Mugosi“ und „Mutasya“)  in der Nähe der Missionsstation, die unter Aufsicht indigener Christen stehen, zum Stationsbesitz gehörten zudem größere Kaffee- und Gummiplantagen.&lt;br /&gt;
|eintraegeExt=Altena, Thorsten. 'Ein Häuflein Christen mitten in der Heidenwelt des dunklen Erdteils'': Zum Selbst- und Fremdverständnis protestantischer Missionare im kolonialen Afrika 1884-1918 (German Edition) (S.292). Waxmann Verlag GmbH. Kindle-Version.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjsoll</name></author>
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