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	<title>Elise Kootz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:37:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Personen in Deutsch-Ostafrika</subtitle>
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		<id>https://www.doa-pdb.de/index.php?title=Elise_Kootz&amp;diff=33104&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hjsoll: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Kootz-Kretschmer |vorname=Elise |berufRang=Diakonisse |standorte=Utenguile |eintraegeInt=(1870–1946), geboren in Niederrad bei Frankfurt/M…“</title>
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		<updated>2021-05-24T08:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{DOA-Person |name=Kootz-Kretschmer |vorname=Elise |berufRang=Diakonisse |standorte=Utenguile |eintraegeInt=(1870–1946), geboren in Niederrad bei Frankfurt/M…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DOA-Person&lt;br /&gt;
|name=Kootz-Kretschmer&lt;br /&gt;
|vorname=Elise&lt;br /&gt;
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|eintraegeInt=(1870–1946), geboren in Niederrad bei Frankfurt/Main (preußische Provinz Hessen-Nassau), Schwester  von. J. KRETSCHMER, nach dem Tod des Vaters 1873 Umzug nach Niesky  mit der Mutter, die hier als Hebamme arbeitet, 1890 Aufnahme in die Brü-  derunität, in Niesky zunächst als Verkäuferin tätig, ab 1893 in Gnadenfrei  zur Kinderbetreuung bei einer Brüderfamilie angestellt und kurzzeitiger  Aufenthalt als Probeschwester im Diakonissenkrankenhaus „Emmaus“ in  Niesky, vermutlich erhält E. KRETSCHMER über ihren Bruder, der seit 1892  in Rungwe arbeitet, den Anstoß zum Dienst in der äußeren Mission, Februar 1894 Berufung in den Missionsdienst, März 1894 Akoluthie, April 1894 Hochzeit mit Johannes KOOTZ und mit ihm zusammen Ausreise nach D.O.A., wo sie bis zu dem gemeinsamen Erholungsurlaub in Deutschland, der aufgrund einer schweren Malariaerkrankung ab 1903 angetreten werden muß, in Ipyana und Utengule tätig ist und in dieser Zeit umfangreiches ethnologisches und sprachliches Material zu den hier lebenden Wasafwa sammelt, nach ihrer Gesundung 1906 Wiederausreise nach Utengule und Fortsetzung ihrer missionarischen und ethnologischen Tätigkeit, mit ihrem  Mann gerät KOOTZ-KRETSCHMER im Zuge des Weltkrieges 1916 in belgische Gefangenschaft und gelangt erst 1917 zurück nach Deutschland, nach dem Tod ihres Mannes 1918 publiziert sie in der Folgezeit das gemeinsam  mit ihm gesammelte sprachliche und ethnologische Material zu den  Wasafwa, als Hauptwerk erscheint 1926 und 1929 in Berlin die umfangreiche dreibändige Schrift „Die Safa. Ein ostafrikanischer Volksstamm in seinem Leben und Denken.“, verstorben in Kleinwelka, aufgrund ihrer Forschungen ist KOOTZ-KRETSCHMER als eine der bedeutendsten Ethnographinnen der Brüderunität in D.O.A. anzusehen.&lt;br /&gt;
|eintraegeExt=Altena, Thorsten. 'Ein Häuflein Christen mitten in der Heidenwelt des dunklen Erdteils'': Zum Selbst- und Fremdverständnis protestantischer Missionare im kolonialen Afrika 1884-1918 (German Edition) (S.273). Waxmann Verlag GmbH. Kindle-Version.&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hjsoll</name></author>
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